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Ditmarsia
In diese Freimaurerloge wurde Jens Rusch aufgenommen und gehörte ihr mehr als 12 Jahre an.
Heute ist er Mitglied der Hamburger Loge Roland
Einzige Abbildung des ersten Ditmarsia-Logenhauses in Marne.
In der dunklen Zeit enteignet.
Mit einer kleinen Wiedergutmachungs-Summe wurde dann in der Nachkriegszeit
auf der Südseite Brunsbüttels, der Heimatstadt von Jens Rusch,
in der Festgestraße ein neuer Tempel eingerichtet:
Einer der Logengründer, die 1881 das Licht in die DITMARSIA brachten:
Bruder von Holy und Ponientzitz
Solche Logengründerportraits fertigt Jens Rusch im Auftrag zu Stiftungsfesten
und anderen Anlässen als Radierung in limitierten Auflagen an.
Im Jahre 2003 bezogen die Ditmarsen ein schönes, neues Logenhaus
im Theodor-Heuss-Ring in Brunsbüttel.
Die neue Homepage der Loge:
Freimaurerlogen in Dithmarschen
Ihren Ursprung hat die Freimaurerei in Dithmarschen in der
1796 in Altona gegründeten Loge "Carl zum Felsen". Sie zählte Mitte des 19. Jahrhunderts ca. 250 Mitglieder, die zum Teil weite Anreisen in Kauf nehmen mussten und so den Wunsch entwickelten, eigene Logen zu gründen. Deshalb stifteten Felsenbrüder zunächst 1867 die Loge „Wilhelm zum gekrönten Anker“ in Glückstadt (heute in Heiligenstedten). Hieraus entstand 1881 die Loge "Ditmarsia" in Marne, aus ihr wiederum
1930 die Loge "Georg zur Dithmarscher Treue" in Heide.
Im Zuge der nationalsozialistischen "Politik" mussten dann 1935
allerdings alle Logen in Deutschland geschlossen werden.
Bekennende Freimaurer waren politischer Verfolgung ausgesetzt.
Erst im Jahre 1948 wurde die Heider Loge dann wiedereröffnet. Sie besteht aktuell aus knapp vierzig Mitgliedern, die sich regelmäßig zu rituellen Arbeiten im Logenhaus treffen.
Hier arbeiten sie daran, altes freimaurerisches Gedankengut zu erhalten und zu vertiefen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit.
Im Jahre 1976 wurde dann in Heide in der Feldstraße zusammen mit der dortigen "Druidenloge" das Logenhaus erbaut, zum großen Teil durch die Selbsthilfe der Brüder.
Die Loge "Ditmarsia", zunächst in Marne begründet (siehe Foto), wurde nach der "dunklen Zeit" am 03. Mai 1949 in Brunsbüttel wiedererrichtet, wo sie bis heute besteht.
Eine weiter Loge existiert 7 Kilometer von der Ditmarsia in Brunsbüttel entfernt, die Johannisloge " St. Michael" in St. Michaelisdonn.
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